neu

Heute kam endlich mein neuer Laptop an.

Komischerweise hab ich mich mit dem neuen Betriebssystem sogar relativ schnell angefreundete.

Das coole ist erstens, dass es ein Laptop ist aber der Bildschrim ist trotzdem Touchsreen und zweitens man kann mehrer Dinge glecihzeitig machen.

Ich habe zum Beispie den ganzen Abend Serien geschaut und gleichzeitig im Internet nach Hotels geschaut und währenddessen noch mit N und F geschrieben.

Alles auf einem bildschirm ohne was zu verpassen : )
Die tastatur ist zwar amerikanisch aber man kann sie auf deutsch umstellen was bedeutet, dass die Tasten zwar falsch beschriftet sind aber dadurch dass ich so gewohnt bin beim äöü die gewissen tasten zu drücken fällt das kein bisschen auf.

Trotzdem ist neu auch immer ein bisschen ungewohnt.

Aber das ist auch gut so.

Bevor ich meinen Weg hierher angetreten habe hatte ich kaum Veränderungen.

Ich bin meinen Weg gegangen und hab gemacht was mehr oder weniger mein vorgefertigter Weg war.
Es war immer meine Entscheidung ob ich Schule weitermache oder nicht. Ich wurde nie gezwungen aber die Frage hat sich auch nie aufgetan.
Ich hatte vor der Entscheidung was ich nach dem Abi machen will nie eine Situation die so sehr über die Zukunft entscheiden wird bei der es mehr als eine Option für mich gab.

Ja und vielleicht bin ich auch ein bisschen von der Netscheidung Studium weggelaufen.
Aber ich bin definitiv in die richtige Richtung gelaufen.

In den letzten Wochen ist mir mehr als alles andere klar geworden was ich später machen will und wie ich mir meine Zukunft vorstelle.

Ungewohnte Situationen stehen fast an der Tagesordnung.
Heute zum Beispiel hatte eine Freundin der Kleinen Geburtstag.
Ich bin dann nóch schnell mit den Kids in die Stadt ein Geschenk einkaufen gefahren ´.
Aber da der Geburtstag auf einem Spielplatz stattgefunden hat konnte ich natürlich nicht wissen wer das Geburtstagskind ist und welche Mütter dazugehören und welche nicht.

Ich hatte ganz schön Bammel.

Ne Menge fremde, richtig erwachsene Frauen und ne Horde Kinder.

Ich als Au-pair denke dann immer, dass die bestimmt denken dass ich noch viel zu jung bin um auf fremde Kinder aufzupassen. Und fühle mich beobachtet wenn ich was zu den Kindern sage.

Im Endeffekt hat mich niemand von oben herab behandelt.

Vielleicht bin ich mittlerweile erwachsener als ich selbst denke.